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Die englische Redewendung “to do no harm” meint: keinen Schaden anzurichten, somit bei seiner Arbeit “harmlos” im Sinne der Vermeidung von unerwünschten, also vor allem negativen Resultaten vorzugehen. In diesem Sinne wird Do no harm als Instrument bei der Projektarbeit im Bereich Entwicklungszusammenarbeit / humanitäre Hilfe vermittelt, unter anderem von mir.

Diese Seite informiert über die Entstehungsgeschichte dieses Ansatzes, über die Inhalte, die hinter diesem Instrument stehen, den Aufbau eines typischen Do no harm - Seminars und natürlich über die Kontaktmöglichkeiten zu einer solchen Trainerin.

1. Do no harm - Was ist das für ein Instrument?
2. Wie ist ein Do no harm - Workshop aufgebaut?
3. Wer ist denn diese Do no harm - Trainerin?
4. Kontakt / Impressum